Firmengeschichte




2014 - eine Leidenschaft wird wiederbelebt


Die Geschichte von Hoodieholic beginnt eigentlich im Jahr 2014.

Ich bin Mutter geworden und stand irgendwann vor der Herausforderung, dass mir die Kinderkleidung in den Geschäften nicht gefiel. Zum einen passte sie meist nicht gut, die Verarbeitung ist mitunter schlimm und vor allem die Bedingungen unter denen sie hergestellt werden, ist unterirdisch.

Will ich, dass mein Kind in Zeiten von Debatten über Klima, Arbeitsbedingungen oder Dumpinglöhnen Bekleidung trägt, die diesen Ansprüchen nicht genügen?

Nein, natürlich nicht und die Lösung für mich war recht schnell klar: ich nähe es einfach selbst.



2016 - der Weg zum Unternehmen


Nachdem ich 2 Jahre lang viel für meinen Sohn genäht habe, für große, namenhafte Schnittersteller Probe genäht habe und über meinen Facebookblog dementsprechend sehr positives Feedback bekam, keimte die Idee ein Unternehmen zu gründen.

Immer wieder wurde ich von fremden Leuten angeschrieben, ob ich die Kleidung nicht auch verkaufe, denn die Designs kamen gut an.

So ergab es sich, dass ich im November 2016 das Label Hoodieholic gegründet und selbst genähte Kinderbekleidung online & auf diversen Märkten in Deutschland verkauft habe.

Mittlerweile sind meine Teilchen von Schwerin bis Augsburg verteilt, anzutreffen. Einige haben es sogar in die Niederlande und nach Schweden geschafft.




2018 - Umbruchsstimmung


 Bis Mitte 2018 lief der Verkauf der Bekleidung mäßig bis gut, aber mit der Pleite von Dawanda fiel natürlich eine gute Einnahmequelle weg.

Auch auf den Märkten wurde es nun immer schwieriger die Sachen ans Kind zu bekommen, denn mittlerweile gab es doch recht viele, gute Anbieter.

Mit welchen Alleinstellungsmerkmal soll man auch punkten, wenn so viele weitere Unternehmerinnen ähnliche Artikel anbieten? Welche Nische kann Hoodieholic bedienen? Was ist das Produkt, dass Deutschland noch fehlt?

Fragen über Fragen, die beinahe dazu führten den Traum der Selbstständigkeit aufzugeben...




2019 - die Geburt von Hoobeart


Kurz nach Jahresbeginn kam es zur Geburt von Hoobeart. Man könnte meinen seine Geschichte entstammt einem Buch, aber tatsächlich trug sie sich so zu.

Die Idee zu Hoobeart kam mir im Traum! Ja richtig, nachts im Schlaf habe ich von ihm geträumt.

Einige Tage lang, ging mir die Idee nicht aus dem Kopf. Ein Plüschtier, dass gleichzeitig ein Kleidungsstück ist. Kurzer Hand habe ich die ersten Prototypen genäht und siehe da: es funktioniert, und das auch noch kinderleicht!

Im Juni erfolgte dann die Eintragung beim deutschen Paten- und Markenamt.

Augenblicklich kämpfe ich mich nun noch durch den Dschungel der CE-Kennzeichnung. Aber auch die Herausforderung wird gemeistert, damit Hoobeart ganz bald auch bei DIR einziehen kann.



 
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